Pinterest – der neue Star am Online Marketing Himmel! Hast du dich schon mit der visuellen Suchmaschine beschäftigt? Als virtuelle Assistenz macht das nämlich direkt doppelt Sinn.

  1. Du kannst deine Angebote, Blogartikel usw. über Pinterest pushen und mehr Reichweite gewinnen und somit auch mehr Kunden oder spannende Kooperationen generieren.
  2. Du kannst das monatliche Pinterest Account Management mit in dein VA-Angebot nehmen und Blogger, Solopreneure oder Mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, ihre Markenbekanntheit, ihren Umsatz und ihre Reichweite mit Hilfe von Pinterest zu erhöhen.

Hört sich beides recht verlockend an, oder? Ist es auch, denn Pinterest bringt dir nicht nur eine Menge Traffic, sondern macht auch riesig Spaß! Ich zeige dir nun Step by Step wie du mit Pinterest loslegen kannst.

Basics

In 10 Schritten zu deinem eigenen Pinterest Business Profil

1. Richte einen Business Account ein

Du hast noch keinen Pinterest Account? Dann kannst du dir hier direkt ein Business Profil anlegen. Du hast bereits einen Pinterest Account und möchtest ihn in einen Business Account umwandeln? Das geht ganz easy.

Klicke einfach auf Einstellungen (die drei Punkte oben rechts in deinem Profil) und sofort öffnet sich das Angebot, ein Upgrade zu einem kostenfreien Geschäftskonto zu machen.

Dein Profil ist das Aushängeschild deiner Marke, die Nutzer erfahren hier, was du anbietest und in welchem Themenbereich du dich bewegst. Achte darauf, dass du in das Feld “Kurzinfo” eine aussagekräftige Beschreibung deiner Dienstleistung, deines Unternehmens oder deiner Marke packst. Und ganz wichtig: Verifiziere deine Website. Damit bestätigst du die Echtheit deiner Website und du erhältst Zugriff auf deine Webseiten-Analytics. Hier bekommst du spannende Erkenntnisse darüber, welche Inhalte sich deine Zielgruppe am liebsten merkt und bei welchen Inhalten am häufigsten weiter auf deine Website geklickt wird.

2. Lege dein ersten Pinnwände an

Ich empfehle dir zu Beginn 10-15 Pinnwände anzulegen. Auf einer dieser Pinnwände sammelst du ausschließlich den Content, der zu deiner Website führt. Die anderen Pinnwände benennst du strategisch so, dass die Inhalte zu deiner Zielgruppe und deiner Dienstleistung/deinem Produkt passen.

Wenn du ein VA-Profil einrichten möchtest, dann würde ich dir zum Beispiel Pinnwände wie Solopreneur Tipps, Hacks für Selbstständige oder Zeitmanagement empfehlen. Alles Themen, die deine potentielle Zielgruppe interessieren und die gleichzeitig passen, um deine Inhalte in diese Boards zu platzieren.

3. Recherchiere Keywords

Die Keywords auf Pinterest sind im Grunde die Begriffe, die von Nutzern in der Suchmaske eingegeben werden. Deshalb ist das auch u.a. der Ort, an dem du deine ersten Keywords recherchieren kannst. Dein Ziel sollte es immer sein, dass deine Beiträge mit Hilfe dieser Keywords gefunden werden. Wenn du nun Keywords zum Thema Online Business finden möchtest, dann gibst du dieses in die Suchmaske ein. 

Notiere dir dann die angezeigten Suchvorschläge. Wenn deine Webseite ausschließlich den DACH Raum anspricht, dann beschränke dich auch nur auf deutsche Suchbegriffe.

Im nächsten Schritt wird dir unter dem Suchfeld die Pinterest Guided Search angezeigt. Hier findest du weitere Keyword-Ideen, die du für deine Board- und Pinbeschreibungen nutzen kannst.

4. Erstelle eigene Pins mit Canva

Die von Pinterest empfohlene Pin Größe für die optimale Darstellung am Smartphone sowie auf dem Desktop hat ein Format von 2:3. Ein Pin hat in der Regel Hochformat – vom kurzen Pin (600 x 900 Pixel) bis zum langen Pin (600 x 1260). Seitdem du Pinterest mit Instagram verknüpfen kannst, sind auch immer häufiger quadratische Pins (600 x 600 Pixel) zu sehen.

Du kannst mit Canva ganz einfach und kostenfrei Grafiken für deine Pins erstellen. Eine gelungene und aussagekräftige Pin-Grafik sollte folgendes enthalten:

 

  • das passende Format
  • einen Call to Action (= Handlungsaufforderung)
  • ein klares Hintergrundbild
  • gut lesbare (im besten Fall fette) Schrift, die auch auf dem Smartphone (80 % Zugriff) leicht zu lesen ist
  • verwende deine CI Farben oder Farben, die zu deiner Marke passen
  • gib jedem Pin eine aussagekräftige Überschrift
  • füge ein farbiges Feld in den Titel ein, um ihn besser lesbar zu machen
  • platziere dein Logo oder deine URL in der Grafik

5. Verfasse SEO-optimierte Board- und Pinbeschreibungen

Du hast nun bereits die Keywords recherchiert, die deine Zielgruppe in die Suchmaske eingeben. Nutze diese identifizierten Suchbegriffe nun, um die Besucher auf deine Webseite zu lenken, in dem du die Begriffe in deine Pin- und Boardbeschreibungen einbaust.

6. Erstelle Boardcover

Mit Boardcovern bekommt deine Pinterest Profil einen einheitlichen Look und die Nutzer wissen direkt, um was es auf deinen Boards geht. Dein Profil wirkt durch die Cover auch sehr übersichtlich und aufgeräumt.

Ein weiterer Vorteil: Die Boardtitel werden häufig abgeschnitten dargestellt, insbesondere mobil lässt sich oft nur erahnen, um was es gehen könnte. Steht der Boardtitel nochmal auf dem Cover, lässt er sich immer und in jeder Darstellung lesen. Damit das Cover vollständig und unbeschnitten dargestellt wird, solltest du ein quadratisches Format verwenden.

7. Befülle deine Boards

Wenn du ca. 10- 12 Pinnwände für deinen Start auf Pinterest erstellt hast, dann sollten diese natürlich auch mit Inhalten befüllt werden. Wir starten in der Regel immer mit 15 Pins pro Board. Schaue dann, dass du die Boards relativ zeitnah mit 50 – 100 Pins bestückst. Danach kannst du dich dann auf 2-3 Pinnwände fokussieren und diese richtig groß werden lassen.

8. Aktiviere Rich Pins

Rich Pins sind zusätzlich mit nützlichen Metadaten angereichert, die von deiner verlinkten Webseite ausgelesen werden. Das praktische ist, dass Änderungen automatisch vorgenommen werden. Wenn du zum Beispiel in deinem Online-Shop einen Preis änderst, wird diese Änderung auch direkt in deiner Pinbeschreibung erscheinen. Wie du Rich Pins einrichtest und welche Rich Pin Arten es gibt, hat Pinterest gut erklärt. Hier erfährst du mehr dazu!

9. Plane deine Pins mit Tailwind

Tailwind* ist ein Tool zur Contentplanung, du kannst es auf dem Desktop sowie als App nutzen. Mit Tailwind kannst du deine Pins strategisch, effizient und zeitsparend vorplanen. Du musst nicht zu den besten Reichweitenzeiten online sein, das Tool übernimmt das Pinnen für dich.

10. Trete Gruppenboards bei
Ein Gruppenboard auf Pinterest bedeutet, dass dass der ursprüngliche Ersteller zum mitpinnen rund um ein bestimmtes Thema einlädt. Du kannst dich über die Gruppenboards mit anderen Nutzern aus deiner Branche vernetzen und gleichzeitig vergrößerst du auch deine Reichweite.

Hast du nun Lust auf Pinterest bekommen und möchtest direkt loslegen?
Hier kannst du dein Pinterest Unternehmensprofil anlegen und hier kannst du Tailwind* kostenlos testen.

Lass uns auf Pinterest miteinander vernetzen!
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Arbeiten als virtuelle Assistenz

Gastartikel von Natalie Stark, Co-Founder von Skana Media

Natalie Stark ist Co-Founder von Skana Media und unterstützt als Pinterest-Marketing-Beraterin Unternehmen und Selbstständige dabei, Pinterest erfolgreich für ihr Business zu nutzen

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